Dun gece, bircok gece yaptigim gibi gecenin sukunetini duymak icin balkondaydim. Denizli ovasinda sonmekte olan isiklarina baktiktan sonra gozumu daglara dogru cevirdim. Eskiden zeytin agaclariyla kapli olan bu daglarin etekleri hizla ihtisamda birbiriyle yarisan mustakil evlerle doluyor. Dun gece baktigimda ise kendini Justinian sanan bir adamin evini gordum. 3 katli evini Aya Sofya gibi spot isiklariyla aydinlatmisti, ve gece 2′de hala acik duruyordu bu isiklar. More: Read the rest of this entry…
Archive for
May, 2009
...
Zwei Reisen in den Abgrund: Dionysische Elemente durch Homosexualität und Chaos in Faserland und Der Tod in Venedig
no comments
Faserland (1995) von Christian Kracht wurde von Vielen als ein Manifest von der Dandykultur, der Kultur von den reichen oberflächlichen prahlenden Jungen, gelesen. Obwohl der Roman über die Dandykultur erzählt, gibt es viele Elemente außerhalb dieser Kultur, mit literarischen Werten. Er gibt die Anspielungen auf andere literarische Werke, wie zum Beispiel, dass Thomas Mann und seine Werke besonders wichtig in Faserland sind. Der Ich-Erzähler versucht am Ende das Grab von Thomas Mann zu finden. Er sagt, dass Thomas Mann ihm gefällt, nicht Frisch oder Hesse. Es war Thomas Mann, weil Faserland parallel zum Der Tod in Venedig (1912) ist. Deswegen endet Kracht den Roman mit Thomas Mann. Die homosexuellen Erfahrungen des Ich-Erzählers können parallel zu der Zuneigung zwischen Aschenbach und Tadzio in Der Tod in Venedig gelesen werden und die körperliche Änderung des Ich-Erzählers ist auch parallel zu der Krankheit in Manns Venedig. Meine These lautet, dass Kracht dionysische Elemente vom Manns Roman von Kracht in Faserland recyclet. More: Read the rest of this entry…